Laufende
Zahl
1.

Stefan GlasHistorische Datenerschließung · Innviertel, Oberösterreich

Historische Datenerschließung · Bezirk Braunau am Inn

Aus alten Papieren werden durchsuchbare Daten.

Ein Schuhkarton mit Urkunden, ein Stoß Kurrentschrift, drei Programme mit widersprüchlichen Beständen: Ich digitalisiere, erschließe maschinell und gebe Ihnen einen strukturierten Datensatz zurück – jede Zeile mit ihrer Fundstelle, in einem offenen Format, das Sie überall weiterverwenden können.

Unverbindlich anfragenErst die Arbeitsprobe ansehen →

Wo die Grenze verläuft

Ich liefere Daten, keine Deutung. Wer zu wem gehört, welche Linie sich fortsetzt und welche Vermutung sich halten lässt – das bleibt bei Ihnen oder bei Ihrem Genealogen. Was Sie von mir bekommen, ist die geprüfte Grundlage dafür: erschlossene Texte, strukturierte Felder, exakte Fundstellen und ein ehrliches Protokoll der Lücken.

Was ich für Sie tue

I.

Digitalisierung und Strukturierung

Aus dem Schuhkarton wird ein durchsuchbarer Datenbestand.

II.

Transkription historischer Handschriften

Kurrent maschinell erschlossen, am Bild nachkorrigiert.

III.

Systematische Quellenerschließung

Ein definierter Bestand, vollständig ausgewertet, als Datensatz übergeben.

IV.

Datenzusammenführung und Export

Mehrere Quellen, ein sauberer Bestand – dublettenfrei und exportierbar.

V.

Hofchronik

Die Geschichte eines Hauses aus den Matriken - zur Übergabe oder zum Jubiläum.

Alle Leistungen im Detail – samt dem, was jeweils geliefert wird – stehen unter Leistungen.

So läuft es ab

  1. 1

    Ihre Anfrage

    Sie schildern, was an Material vorliegt und was daraus werden soll. Kostenlos und unverbindlich.

  2. 2

    Abgrenzung

    Wir legen schriftlich fest, welcher Bestand bearbeitet wird und in welchem Format Sie ihn zurückbekommen. Sie wissen vorher, was Sie erhalten – und was ausdrücklich nicht dazugehört.

  3. 3

    Verarbeitung

    Digitalisierung, maschinelle Erkennung, Strukturierung. Was die Maschine unsicher liest, prüfe ich am Bild nach; was unklar bleibt, wird als unklar gekennzeichnet und nicht geraten.

  4. 4

    Übergabe

    Der Datensatz in einem offenen Format, dazu ein Protokoll: was woher stammt, was unsicher ist und wo der Bestand Lücken hat.

Wie ich arbeite

Die Maschine schlägt vor, die Quelle entscheidet.

Handschrifterkennung liest flüssig und irrt selbstbewusst. Kein maschineller Treffer geht ungeprüft in Ihren Datensatz – das ist der Teil der Arbeit, den die KI nicht abnimmt.

Belegt oder offen – nichts dazwischen.

Jede Angabe trägt ihre Fundstelle. Was unsicher gelesen ist, bleibt als unsicher gekennzeichnet, statt zu einer glatten Zeile geglättet zu werden.

Die Daten gehören Ihnen.

Übergabe in offenen Formaten, ohne Bindung an ein Programm oder an mich. Nichts wird veröffentlicht, nichts weitergegeben.

Was die Maschine tut – und was nicht

Ich arbeite mit maschineller Handschrifterkennung und mit KI-gestützter Suche. Das ist der Grund, warum Bestände heute in Tagen erschlossen werden, für die früher Wochen nötig waren. Es ist aber auch der Grund, warum es diese Seite gibt: Diese Werkzeuge liefern flüssige, plausible und gelegentlich falsche Ergebnisse – und sie kündigen den Irrtum nicht an.

Deshalb geht kein maschineller Treffer ungeprüft in Ihren Datensatz. Die Erkennung macht den ersten Durchgang, die Kontrolle am Scan macht den zweiten. Was danach unsicher bleibt, wird als unsicher gekennzeichnet – nicht geglättet.

Sehen Sie es sich zuerst an

Die eigene Familie ist die Arbeitsprobe: sieben Generationen, jede Lesung am Scan verifiziert, alle Irrwege im Protokoll. Dort sehen Sie, welche Belegdichte gemeint ist, wenn hier von Fundstellen die Rede ist.

Zur Arbeitsprobe