Digitalisierung und Strukturierung
Aus dem Schuhkarton wird ein durchsuchbarer Datenbestand.
Stefan GlasHistorische Datenerschließung · Innviertel, Oberösterreich
Historische Datenerschließung · Bezirk Braunau am Inn
Ein Schuhkarton mit Urkunden, ein Stoß Kurrentschrift, drei Programme mit widersprüchlichen Beständen: Ich digitalisiere, erschließe maschinell und gebe Ihnen einen strukturierten Datensatz zurück – jede Zeile mit ihrer Fundstelle, in einem offenen Format, das Sie überall weiterverwenden können.
Ich liefere Daten, keine Deutung. Wer zu wem gehört, welche Linie sich fortsetzt und welche Vermutung sich halten lässt – das bleibt bei Ihnen oder bei Ihrem Genealogen. Was Sie von mir bekommen, ist die geprüfte Grundlage dafür: erschlossene Texte, strukturierte Felder, exakte Fundstellen und ein ehrliches Protokoll der Lücken.
Aus dem Schuhkarton wird ein durchsuchbarer Datenbestand.
Kurrent maschinell erschlossen, am Bild nachkorrigiert.
Ein definierter Bestand, vollständig ausgewertet, als Datensatz übergeben.
Mehrere Quellen, ein sauberer Bestand – dublettenfrei und exportierbar.
Die Geschichte eines Hauses aus den Matriken - zur Übergabe oder zum Jubiläum.
Alle Leistungen im Detail – samt dem, was jeweils geliefert wird – stehen unter Leistungen.
Sie schildern, was an Material vorliegt und was daraus werden soll. Kostenlos und unverbindlich.
Wir legen schriftlich fest, welcher Bestand bearbeitet wird und in welchem Format Sie ihn zurückbekommen. Sie wissen vorher, was Sie erhalten – und was ausdrücklich nicht dazugehört.
Digitalisierung, maschinelle Erkennung, Strukturierung. Was die Maschine unsicher liest, prüfe ich am Bild nach; was unklar bleibt, wird als unklar gekennzeichnet und nicht geraten.
Der Datensatz in einem offenen Format, dazu ein Protokoll: was woher stammt, was unsicher ist und wo der Bestand Lücken hat.
Die Maschine schlägt vor, die Quelle entscheidet.
Handschrifterkennung liest flüssig und irrt selbstbewusst. Kein maschineller Treffer geht ungeprüft in Ihren Datensatz – das ist der Teil der Arbeit, den die KI nicht abnimmt.
Belegt oder offen – nichts dazwischen.
Jede Angabe trägt ihre Fundstelle. Was unsicher gelesen ist, bleibt als unsicher gekennzeichnet, statt zu einer glatten Zeile geglättet zu werden.
Die Daten gehören Ihnen.
Übergabe in offenen Formaten, ohne Bindung an ein Programm oder an mich. Nichts wird veröffentlicht, nichts weitergegeben.
Ich arbeite mit maschineller Handschrifterkennung und mit KI-gestützter Suche. Das ist der Grund, warum Bestände heute in Tagen erschlossen werden, für die früher Wochen nötig waren. Es ist aber auch der Grund, warum es diese Seite gibt: Diese Werkzeuge liefern flüssige, plausible und gelegentlich falsche Ergebnisse – und sie kündigen den Irrtum nicht an.
Deshalb geht kein maschineller Treffer ungeprüft in Ihren Datensatz. Die Erkennung macht den ersten Durchgang, die Kontrolle am Scan macht den zweiten. Was danach unsicher bleibt, wird als unsicher gekennzeichnet – nicht geglättet.
Die eigene Familie ist die Arbeitsprobe: sieben Generationen, jede Lesung am Scan verifiziert, alle Irrwege im Protokoll. Dort sehen Sie, welche Belegdichte gemeint ist, wenn hier von Fundstellen die Rede ist.